Medienreport informiert

20. Juni 2013

UIPREs IFPA-Award für Medien- und Kommunikationsethik
Mafiöser Medien-Thriller in Cybermobbing und Ausforschung

Für Wirbel bei der deutschen und europäischen Polizei und Rechtsprechung hat der erste bei Corporate Media vergebene Preis zur Förderung von Medienethik, der europäische IFPA-Award, gesorgt. In der Sache war Corporate Media lediglich Gastgeber. Der Gastgeber und die Corporate Media-Partner und Gäste ließen sich durch die begleitenden Drohgebärden nicht von der Preisvergabe abbringen. Die Bilanz eines Vierteljahrhunderts: Bekanntermaßen hat sich Corporate Media stets jedem Versuch entgegengestellt, wenn Einfluss auf Maßstäbe und Bewertungen genommen werden sollten oder wenn der Anschein von Datenmissbrauch entstand. Corporate Media war und bleibt unangreifbarer Definitor und Initiator von verantwortlich geprägter Medienkultur in der Wirtschaftskommunikation – niemals Plagiator. Der IFPA-Award wurde am 7. Dezember 2012 vom Journalisten und Vizepräsidenten des internationalen Journalistenverbandes UIPRE, Markus Aigner, überreicht. Die erstmals vergebene Würdigung aus einem Kreis mehrerer Anwärter erhielt eine 2012 eigens gegründete angeblich internationale Habsburger iepa-Pressevereinigung. Der Verein behauptet, seine Geschäfte vom Geschäftssitz der Baseler Vontobel-Bank und einigen Zanotelli-Firmen, St. Alban Anlage 58, zu betreiben. iepa war 2012 als angeblicher Nachfolger von UIPRE mit einer Vielzahl von Fälschungen, Delikten, Ausforschungen, Diffamierungen und Kooperationen mit umstrittenen Netzwerken sowie insbesondere einer geheimdienstähnlichen Schweizer Verbindung aufgefallen. Iepa-Vorstand Bernhard Krieg hat seit dem 27.03.2013 seinen ersten Prozess hinter sich. Die mafiöse Story ist – schrieb Dieter Neumann am 1.11.2011 an den GF Vorstand UIPRE und an die internationale Kassenprüferin – ein „Hypo Real Estate und lehman brothers in einem Stück“. Dann bot man ihm die iepa-Präsidentschaft von „Hypo Real Estate und lehman brothers“ und Daten an.

Der zur Entgegennahme eingeladene Tscheche Prof. Dr. Petr Benes blieb der Preisverleihung fern. Stattdessen wurden die Corporate Media-Verkehrskreise von Krieg und Dieter Neumann gewarnt, der Gastgeber von UIPRE und FAC wurde mit einer Strafanzeige bedroht. Die Corporate Media-Gäste und die souveränen Preisträger erster Adressen blieben guter Dinge. Stattdessen beschäftigen sich u.a. Staatsanwaltschaften mit den iepa-Vertretern Wolfram Bangert, Bernhard Krieg, Dieter Neumann, Guido Johannes Wasser sowie Lothar Starke und andere Beihelfer. Am 27.03.2013 musste im Müllheimer AG-Verfahren 8 C 318/12 der Beklagte Bernhard Krieg Rede und Antwort stehen, wie er sich von UIPRE-Konten bei Credit Suisse und Postbank bedienen konnte. Krieg hatte Lothar Starke nach Feststellungen der Sonderkassenprüfung u.a. mit Barschecks versorgt. Lothar Starke trug im Gegenzug mit Ausforschungsdaten bei. Bereits 2005 hatte sich ein Günter Zimmermann an Starke gewandt und ihm Informationen über den GF Vorstand des FdM e.V. zugespielt, den er dafür verantwortlich machte, dass sich die Mitglieder von einem umstrittenen Netzwerk distanzierten, deren Mitwirkung von Zimmermann sie als gegeben sahen. Zimmermann versuchte wegen Persönlichkeitsverletzung vergeblich eine sofortige Verfügung zu erreichen, dass es darüber keine öffentliche Benennung und keinen Nachweis gäbe. Zwei Gerichte in Stuttgart haben dies nach überzeugenden Beweisvorlagen anders bewertet und das Ansinnen abgewiesen: LG 17 O 63/06, OLG 19 U 59/06. Jener Zimmermann, der an der Seite der Corporate Media-Juroren und als Mitglied des Fachverbandes der Medienberater sich seit 1982 Einblicke in die Wirtschaft und Medienwirtschaft verschaffen konnte, die in seinen Kreisen Bedeutung gehabt haben mögen, musste an der Jury-Mitwirkung bei Corporate Media ausscheiden. Den einstimmigen Distanzierungsbeschluss der FdM-Mitglieder vom 11.06.2005 hat die außerordentliche FdM-Mitgliederversammlung entschieden. Gegen diesen Beschluss und gegen die Weigerung der Protokolländerung hätte Zimmermann allerdings gegen FdM klagen müssen. Die Feststellungsklage hat er im Verfahren 1 C 1000/06 im Juni 2005 gestellt. Aber am 2.11.2006 hat er den Antrag unter „C5. Die Anfechtung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 11.05.2005 ist gültig. Das Protokoll ist zu korrigieren.“ sowie weitere zehn Anträge zurückgezogen. Der sichtbar gewordene iepa-Zugang zu Zimmermann-Akten mutiert daher noch zu einem der gravierendsten Fälschungs- und Haftungsgeschichten der deutschsprachigen Presse und Medien, wenn man annimmt, dass iepa den Aktenzugang hat und damit wissentlich Urkunden und Urteilsergebnisse fälscht und benutzt. Einen weiteren Mittelpunkt bildet der Schweizer Geheimdienstler und iepa-Mann Wasser, der Ende 2011 über den Schweizer Militär-Kripochef Major Stephan Klossner, Sarnen, Ausforschungen und Absprachen mit dem LKA Baden-Württemberg geführt haben will. Die 2012 angeforderte Stellungnahme blieb unbeantwortet.

Überrascht war Richter Ralf Soddemann in dem Verfahren zweifellos, als ihm für das Krieg-Verfahren ein Gerichtsurteil eines Zimmermanns (17 O 649/05) vorgelegt wurde, um die Glaubwürdigkeit und Vertretungsvollmacht des UIPRE-Vertreters zu bestreiten. Vor dem Prozess hatte auch der Schweizer Geheimdienstler und Bullshit Detector G. J. Wasser, Kriegs iepa-Vorstandskollege in den Verfahrensablauf eingegriffen. Er verlangte unter Hinweis auf eines von vielen Zimmermann-Verfahren vom UIPRE-Vizepräsidenten M. Aigner eine eidesstattliche Erklärung gegen den gewählten UIPRE-Vertreter, dem anderenfalls Sanktionen bei Grenzüberschreitung gegenüber stehen könnten. Soddemann hat zum Verfahrensende ausdrücklich darauf hingewiesen, dass UIPRE nach BGB-Grundlagen einzig von dem gewählten GF-Vorstand R. G. Lehmann vertreten wird. Vertretungsbestreitungen, Entlassungen oder gar Auflösungen (Benes-Dekret) könne es ohne die Zu- und Abstimmung der internationalen Journalisten-Mitglieder gar nicht geben. UIPRE müsse auch keine Beschädigungen des Mitgliedsvermögen hinnehmen. Ob dies in früheren Amtszeiten von Starke und Krieg gang und gäbe gewesen wäre, sei irrelevant, die Hinnahme von Rechtsbruch kann Krieg nicht als Gewohnheitsrecht reklamieren. Wie Polizeien und Rechtsbehörden in der EU die deliktische und gesellschaftspolitische Beeinflussung und Ausforschung von Presse, Medien und Elektronik-Branche oder die Ausforschungs-Hilfereichungen von angeblichen Journalisten bis zur komplexen Industrieelektronik, Waffen- und Atomszene bewerten, ist nicht Angelegenheit des IFPA-Awards und erst recht nicht seines Gastgebers. Der Gastgeber steht andererseits auch im 25. Jahr für die Kultur der Marktförderung durch Marktqualifizierung. Dazu gehört zwingend Vertrauen, Vertraulichkeit und die notwendige Klarheit, dass sich jeder ein Bild ohne inszenierte Wirklichkeit machen kann.

Zusammenfassung

In einem Rundschreiben „iepa-Vorstand“ hatten die Ex-Journalisten Bernhard Krieg und Dieter Neumann als Vorstände für den iepa-Verein Medienverkehrskreise – darunter viele Corporate Media-Einreicher – in drohender und diffamierender Form vor der Teilnahme an der Preisverleihung des IFPA-Award gewarnt. Die Entnahme von Daten und Adressen aus Arbeitscomputern wird vermutet. Die Corporate Media-Veranstalter sollten die IFPA-Preisverleihung parallel zu 24. Corporate Media absagen. Preisträgern wurde von der Teilnahme an der Preisverleihung 2012 abgeraten. Der Vorgang wurde zur zivil- und strafrechtlichen Würdigung unter Hinzuziehung der Recherche-Daten zum IFPA-Award abgegeben. Eine Rolle spielen dabei alte UIPRE-Bankbeziehungen. Geldschiebereien, die deliktische UIPRE-Netzabschaltung und die Weigerung der Datenoffenlegung u.a. durch die Credit Suisse gegenüber ihrem eigenen neuen Kontoinhaber-Vertreter. Dieser Forderung ist die Rechtsabteilung der Postfinance Bern nachgekommen. Damit wurde die Urkundenfälschung von Bernhard Krieg bekannt, der sich am 11.11.2011 als UIPRE-Vizepräsident ausgab. Der angebliche internationale Habsburger Presseverein wird angeblich von der Adresse der Baseler Vontobel-Bank und der Zanotelli-Firmen und Beteiligungen aus vertreten. Tatsächlich liegen die Wohnorte der meisten Verantwortlichen in Deutschland und der Schweiz. Der Schweizer Bullshit Detector Wasser, Schweizer Spezialist für geheime Operationen und neue Waffentechnologien, verlangte vom UIPRE-Vizepräsidenten Markus Aigner am 28.12.2012 eine eidesstattliche Erklärung zur Vorlage bei einem Prozess gegen Krieg (AG Müllheim 8 C 318/12). Dem Gericht wurden vom Beklagten Bernhard Krieg Daten, Informationen und eine Urteilskopie aus 649/05 des Günter Zimmermann vorgelegt. Zimmermann, heute Beiratsvorsitzender einer Karlheinz Wolfgang Stiftung, (Nachfolger VIPE e.V., Neuss) hat sich 2005 an den abgelösten UIPRE-Vorstand Lothar Starke herangemacht hat. Seine Daten und angeblich inzwischen weitere rund 1.000 zugespielte Mails und Korrespondenzen besitzen und verwenden nach eigenen Angaben iepa-Vorstände. Ein internationaler Missbrauch ist nicht auszuschließen. Nach Angaben von iepa-Mitglied Michael Wilke, Rösrath, Dienstleister für G. J. Wasser und Registrant von Kriegs iepress, steht sein „attestor“ für einen riesigen Datenfundus. Den Besitz eines großen Spezial-Datenfundus hat 2007 auch die Geschäftspartnerin von Günter Zimmermann und Karlheinz Wolfgang, Ulrike Kruse, Meerbusch, für deren Netzwerk behauptet. Dem Netzwerk, von dem sich 2005 der FdM e.V. distanziert hat. Dokumentationen unter / please go to here:

UIPRE Dokumentation Zimmermann FdM iepa CorpMedia
UIPRE Pressemeldungen zum IFPA Award u iepa Preisträger
UIPRE Dokumentation Cybermobbing iepa Presseverein Basel LKA + Geheimdienst

11. Oktober 2012

NOMINIERUNGEN FÜR DEN IFPA-AWARD IFPA AWARD FOR SELECT FORGER IN MEDIA, TRADE AND PRESS

Waiblingen, den 06.10.2012. Die Fördergemeinschaft Audiovisual Communication hat sich mit der EMC European Masterclass Community zur Unterstützung des neuen IFPA AWARD FOR FORGER IN MEDIA, TRADE AND PRESS der Union International de la Presse Electronique UIPRE entschieden. Mit Amtsantritt am 03.09.2011 hatten sich der gewählte Geschäftsführende UIPRE-Vorstand Rolf G. Lehmann und der neue Präsident Dr. Petr Benes in Berlin für diesen in Kooperationen europäisch verankerten Wettbewerb eingesetzt. Sinn ist, die gesellschaftliche, mediale und demokratische Wertekultur in Europa und im internationalen Kontext zu stärken und medialen Missbrauch, Fälschungen, Rechtediebstahl, Verstöße gegen Persönlichkeits- und Datenschutzrechte und öffentliche Täuschungen und Diffamierungen einzuschränken oder zu verhindern.
Einige Anwärter der Auszeichnung, die niemand lieben wird, sind bereits auf Grundlage objektivierter Informationen nominiert. Dazu zählen Medien-Verwertungsgesellschaften und deren Vertreter ebenso wie Einflussnehmer auf öffentliche Wahrnehmungen. Anwärter sind auch große Handelskonzerne wie Aldi, Globus mit Alpha-Tecc, Metro oder der Real-Markt. Sie sind seit langer Zeit im Blick mit falschen Angaben über angebliche Neu- und Ausstellungswaren und Verbrauchertäuschung über defekte, zurückgegebene, gebrauchte oder reparierte Waren aller UE-, IT- und PC-Medien.

Wer dort versucht, sauber zu recherchieren und Beweismittelsicherung betreibt, muss im Einzelfall schon mal damit rechnen, dass er in einem Großeinkaufsmarkt mit Zustimmung der Geschäftsleitung ohne polizeiliche Hinzuziehung gegen seinen Willen festgehalten wird oder in anderer Weise bedroht wird. In der Regel wird auf nachgewiesene Täuschungen und Betrügereien jedoch harmloser reagiert: mit Ausreden und Entschuldigungen und Austausch. Haftungsansprüche für Schäden, zum Beispiel für Fehleranalysen oder komplexe Neuinstallationen von Software – sofern Originalsoftware nicht ohnehin fehlt oder ausgetauscht oder unterschlagen wurde - sind von Einzelpersonen kaum durchsetzbar, Nachbesserungen selten. Selbst bei unstrittigem Verbraucherbetrug kommt es vor, dass Unternehmen nicht einmal eine vergleichbare Ersatzstellung leisten und nicht mit Rechtspositionen drohen, sondern auch die Konzern-Rechtsabteilung gegen Käufer zur Abweisung von Rechtsansprüchen einsetzt. Verbraucher werden in diesem Dunkelfeld weder durch Verbände noch durch Medien geschützt.

Obskurer Habsburger Presseverein: Chance für ersten IFPA-Award
Als Anwärter für die erste IFPA-Würdigung hat sich ein Presse-Verein aus dem schweizerischen Habsburg Chancen erarbeitet. Er täuscht seit März 2012 mit größtem Aufwand die internationale Öffentlichkeit, in dem er Daten und die Identität der seriösen Union International de la Presse Electronique UIPRE kopiert, Informationen fälscht und Urkundenfälschungen bis zur EU-Kommission, Presse und Medienwirtschaft verbreitet. Unter Leitung eines Hamburger Freimaurers und Ex-Verkäufers der Deutschen Messe AG hat sich ein Führungskreis gefunden, dessen aktuelle journalistische Tätigkeit unbekannt blieb. Bekannt wurden bei Banken, Ermittlungsbehörden und internationaler Öffentlichkeit nur falsche UIPRE-Funktionen, der Missbrauch von Rechten und Daten, die Verschleierung von Fälschungen, die Plünderung von Verbandsvermögen und jede Menge Hinweise zu Ausforschungen und rechtsradikalen Terminologien. Am 28.10.2011 wurde zunächst nach einer überraschend angesetzten externen Kassensonderuntersuchung wegen Kontenplünderung, Geldschieberei und Selbstbedienung der Präsident Dr. Petr Benes durch Dieter Neumann abgelöst. Dem waren Amtsrücktritte alter und neuer Führungsvertreter vorausgegangen. Die Entlassung wegen der ungenehmigten internationalen Verbreitung einer Publikation mit falschen Inhalten erfolgte auf Vorstandsbeschluss. Nach der Entlassung stellte sich jedoch heraus, dass die amtierende neue UIPRE-Führung über keinen Netzzugang verfügen konnte. Seit Jahren war Bernhard Krieg für „Admin“ und „Registrant“ eingetragen. Nach Amtsbeendigung hatte er die notwendigen FTP-Zugangsdaten einbehalten, die Ummeldung unterlassen, den UIPRE-Auftritt abgeschaltet und Daten und Strukturen für einen www.iepress.org mitgenommen. Der Netzbetreuer Michael Wilke hatte die UIPRE-Daten auf iepress übertragen und die von Krieg auf UIPRE angemeldete iepress-Seite als „Admin“ und „Registrant“ auf sich und seine Attestor-Firma eingetragen. Attestor war auch seit 2001 mit dem Schweizer Sicherheitsdienstler und Schatzmeister Guido J. Wasser verbandelt. Da Attestor behauptet, über 5 Millionen Personendaten und 50.000 Marktstudien zu verfügen, war vermutlich Wassers hoch geheimer Bezug zur Turbatoren-Kryptologie, zu ballistischen Spezialformen von Munition und Waffen, zur Psychoakkustik sowie zur Unterstützung nordafrikanischer Söldnertruppen bekannt. Hinweise finden sich bei http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/31._August_2007#Guido_J._Wasser_.28gel.C3.B6scht.29. Echte internationale UIPRE-Journalisten halten wenig von Datenmissbrauch, Industriespionage oder Verschleierungen durch Rufmord. Neumann beendete nach dem ergebnislosen Entfernungsversuchs der UIPRE-Führung am 22.12.2011 seine Mitgliedschaft und Präsidentschaft. Statt seiner kam der gewählte belgische Nachrücker und Journalist Willy Aubert zum Zug. Für Bernhard Krieg war ab 07.10.2011 Mark Aigner als Vizepräsident nachgerückt.

Die Habsburger IFPA-Anwärter bedienen sich nicht nur der Rechte und Daten der internationalen Journalistenvereinigung UIPRE, sie verbreiten auch Publikations- und Urkundenfälschungen. Der „Präsident“ und seine Führungskollegen behaupten bei der EU-Kommission, der internationalen Elektronik-Wirtschaft und der Presse, ihre Tätigkeit basiere auf 53jähriger Tradition des internationalen Journalistenverbandes UIPRE. Nach in Luxemburg von einem SES/ASTRA-Vertreter überwachten internationalen Wahlen hatte die UIPRE-Generalversammlung am 03.09.2011 seinen neuen Vorstand und eine demokratische Machtteilung bestätigt. Die erste unabhängige Prüfung hat den unkontrollierbaren „Verein“ im Verein ohne journalistischen Bezug entdeckt. Am 1. November 2011 schrieb der damals amtierende Präsident nach einer umfangreichen Kassensonderprüfung: „Das ist ja Hypo Real Estate und Lehman Brothers in einem Stück… Die sind jetzt dran!
Der neue Verein, der sich widerrechtlich an UIPRE-Urheberrechten bedient und sich selbst Presseausweise ausstellt, um Zugang zu Informationen und Personendaten zu bekommen, hat auch die alte Satzungsidentität entwendet. Davon hat sich der gewählte und amtierende UIPRE-Vorstand distanziert. Gegen einzelne aus UIPRE entlassene Führer, die keine journalistische Tätigkeit ausüben, wurden bei mehreren Staatsanwaltschaften Strafanzeige erstattet.

Die Habsburger Anwärter auf den IFPA-Award bedienen sich nicht nur an Rechten und Daten der internationalen Journalistenvereinigung UIPRE, sie verbreiten auch Publikations- und Urkundenfälschungen. Der „Präsident“ und seine Führungskollegen behaupten bei der EU-Kommission, der internationalen Elektronik-Wirtschaft und der Presse, ihre Tätigkeit basiere auf 53jähriger Tradition des internationalen Journalistenverbandes UIPRE.

Besonders auffällig hatte der Ex-Schatzmeister Bernhard Krieg jegliche Kontenkontrolle und Bankkontenzugriffe unterbunden und mit seinem „Ex-Ehrenpräsidenten“ und Habsburg-Kollegen Lothar Starke gefälschte dreisprachige Rufmord-Beiträge verfasst. Gegen den Ex-Schatzmeister als unmandatierter Aussteller von ungenehmigten Postbank-Schecks an den Ex-Ehrenpräsidenten und als Anweiser von Credit Suisse-Zahlungen hat der UIPRE-Anwalt ein Gerichtsverfahren eingeleitet.

Die Entnahmen von der Deutschen Postbank haben das UIPRE-Konto vollständig geleert, Krieg hat das entnommene Mitgliedsvermögen nach Mahnung nicht zurückgeführt. Stattdessen hat der entlassene Lothar Starke am 01.09.2012 als angeblicher UIPRE-Ehrenpräsident mit Verwendung des UIPRE-Logos von UIPRE neues Geld verlangt. Starke hatte Benes aufgefordert - nach Auskunft von Benes am 30.08.2012, seine Unterschrift für die Einstellung von UIPRE zu geben, weil er der letzte Präsident gewesen sei und UIPRE keine Mitglieder und keine Führung mehr habe.

Benes ist der gefälschten Behauptung im Vertrauen auf die langjährige Zusammenarbeit an ihm vorbei irrtümlich gefolgt und hat ohne Kenntnis des Schreibens und tatsächlicher Verhältnisse die Unterschriftsnutzung im Juli 2012 erlaubt.

Credit Suisse und die Deutsche Postbank
Die sind bislang zum Schaden der internationalen Arbeit von UIPRE der Aufforderung des mandatlosen von Krieg gefolgt, die UIPRE-Konten zu sperren. Auch sie sehen sich nach mehrfachen Belegvorlagen und den unstrittigen Hinweisen auf Urkundenfälschung daher dem Vorwurf der Beihilfe ausgesetzt. Der Habsburger Vizepräsident hat sich nach seinem Amtsrücktritt und seiner Entfernung aus dem internationalen Journalistenverband UIPRE weiter als deren Vizepräsident und Mitglied ausgegeben und dabei UIPRE-Briefinsignien sowie eine angebliche Entlassungsurkunde des CEOs mit vier verschiedenen Unterschriften durch einen Präsidenten verteilt. Die Rechtsabteilungen der Schweizer Postfinance Bern und der Stuttgarter BW-Bank haben anhand der vorgelegten Protokolle und Daten die Generalvollmacht des neuen Geschäftsführenden Vorstandes bestätigt und die Fälschungen zur strafrechtlichen Würdigung überlassen. Mit Schreiben der BW-Bank vom 10.06.2012 an Krieg wusste dieser als Vizepräsident des Habsburg-Vereins definitiv, das alle international verbreiteten anderslautenden Aussagen als Fälschung zurückgewiesen wurden. Credit Suisse und Deutsche Postbank haben dagegen auch nach Detailnachreichungen die Kontenkontrolle und -abgabe verweigert. Ob und warum die Postbank Beihilfe leistet, obliegt nun polizeilicher Prüfungslust. Ob oder warum die Credit Suisse Zürich trotz Vorlage weiterer Legitimations-, Fälschungs- und Hintergrunddaten den Eindruck der Beihilfe vermittelt, wollen die beauftragten Rechtsanwälte Wartmann & Merker und ihr Korrespondenzpartner RA Dr. Peter Hafner in Zürich jedoch ebenso wenig verraten wie die Credit Suisse-Vertreter Urs Rohner und Brady W. Dougan.
Natürlich verbindet Credit Suisse mit Schweizer Sicherheitsbeauftragten, dem Baseler Büro-Vermieter und (Ex-)Schatzmeistern verständliche gemeinsame Interessen. Zum Nachempfinden:
http://wikileaks.org/wiki/Credit_Suisse:_Africa:_Commodity_Warrant,_14_April_2008
http://wlstorage.net/file/credit-suisse-africa-commodity-warrant-2008.pdf
http://wlstorage.net/file/crs/RS22696.pdf
Kein Wunder bei den ungeklärten Fondschiebereien dreier Ex-Führer, den obskuren rechtslastigen Orientierungen ausgeschiedener Personen und den geheimdienstlichen Sicherungs-Interessen und Ausforschungen. Der Kripochef des Schweizer Militärs, Major Stephan Klossner, der im Dezember 2011 in „Schatzmeister-Probleme“ seines Kollegen Wasser eingeweiht wurde und sich mit dem LKA Stuttgart verständigt haben soll, mag die Qualitäten spezieller geheimer Schwingungs- und Waffentechnologien seines Schweizer „Bullshit-Detectors“ kennen. Nach den wiederholten triumphierenden Darstellungen der Habsburg-Führungsgarde und ihres Schatzmeisters, der angebliche nordafrikanische Ex-Söldnerführer (Playboy 1.2005), scheinen die Verständigungen zwischen Schweizer Sicherheitsdienstverantwortlichen und LKA-Vertretern vorläufig erfolgreich verlaufen zu sein. Wie lässt sich sonst erklären, dass bei unerwarteter Durchsicht der Ermittlungsakten festgestellt werden konnte, dass die Schweizer Beweisvorlagen der Postfinance in Freiburg angekommen sind und in Stuttgart nicht mehr vorhanden waren. Die Stuttgarter Staatsanwälte haben unter Berufung auf fehlende Beweisführung ersichtlich zu keiner Zeit Ermittlungen aufgenommen. Übersehen hatten sie nur die Eingangsregistrierung der fehlenden Unterlagen durch die Freiburger Staatsanwältin Dr. Rohr, nachdem die Akten den Stuttgarter Staatsanwälten Schweitzer und Rörig vorgelegt wurden. Seitdem liegen die fehlenden Beweise und Unterlagen auch bei der Generalbundesanwaltschaft und beim Justizminister Baden-Württemberg. Im Rahmen der gerichtlichen Geldrückholung könnten noch einige abenteuerliche Arbeitsweisen, pathologische Demokratie-Demenzen und intime Vernetzungen bekannt werden.

Denn der Habsburger Presse-Verein hat Unterschlupf im Baseler Haus von Roland Zanotelli gefunden. Eine seiner in Libyen tätigen Firmen heißt Maghreb Investment Holding AG. Das ölreiche und wohlhabende nordafrikanische Land Libyen wird nach den Wahlen vom Juli dieses Jahres, aus denen die liberalen Kräfte als Sieger hervorgegangen sind, auch für Schweizer Investoren wieder eine Option, sagt Zanotelli. Die Schweizer Interessen lassen sich nachlesen unter: http://www.deza.admin.ch/de/Home/Laender/Nordafrika/Libyen. Söldnertruppen oder einen Bullshit-Detector zum Schutz von Investitionen braucht es vorläufig nicht mehr.

Verdiente Anwärter und zwielichtige Helfer für den ersten IFPA-Award scheinen gefunden, Unterstützer und Mitträger sind noch willkommener. Zu ergänzenden Eigenrecherchen, Einsichten, Korrekturen und Vorschlägen wird eingeladen: Ifpa-award@uipre-internationalpress.org Das UIPRE-Bulletin heißt übrigens sei September 2011 UIPRE-Report. Das Original-Muster 368 gibt es es als PDF hier.

02. Dezember 2011

Abschluss- und Trendbericht 23. Corporate Media 2011 23. Corporate Media am 2. Dezember 2011 – Europäische Meisterklasse in Stuttgart geehrt
Master of Communication Europe 2011 für Master-Leistungen an Quintessenz Verlags-GmbH
Beste Medien-Lösung im Cluster Public Media: ECHT KAPIERT – SICHER?! plonsker media gmbh
Beste Medien-Lösung im Cluster Science Media: European Inventor Award 2011, G+K Filmproduktions AG
Bestes Medienkonzept 2011: „Orte der Repression in SBZ und DDR“ HdG - szenaris gmbh zeichnet Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus

Stuttgart/Waiblingen.Wer in der Medien- und Kommunikationsbranche zu den ersten übernationalen Leistungsadressen zählt, hat sich am 2. Dezember 2011 in Stuttgart getroffen. Nicht mit großer Lippe, nur mit großer Leistung. Nach fast 35 Wettbewerbsjahren, davon 23 Jahre rankingfrei mit weit über 4.000 individuellen Qualitätsanalysen, gehört Corporate Media mit vielen Neuerungen weiter zur europäischen Leitplattform des Media-Controllings. Kommunikationswissenschaftlich begründet finden in Purpose Information 2011 neben dem Mediencluster „Corporate Media“ erstmals „Public Media“ und „Science Media“ gleichberechtigt statt.

“development of culture in european communication“: Die Kulturentwicklung in der europäischen Wirtschaftkommunikation und Qualifizierung im 2. Jahrzehnt des 3. Jahrtausends findet statt. Beteiligt sind weniger geschwätzige Medianten oder Plagiatoren und nicht einmal Hochschulen der Kommunikationswissenschaften und Medien. Ihnen fehlt immer noch die Neuorientierung der „Kommunikationswissenschaften der Mikrokommunikation“.
Wer mit Wirkungszielen kommuniziert, definiert immer Kommunikationswirkung zuerst, ehe Medien, neue Distributionsformen und spezifische Medienwirkungen gefragt sind. Nicht umgekehrt. Wieder einmal sind innovative Autodidakten und generalistisch bewegliche Experten Schrittmacher – mit dem üblichen Anteil lern- und beratungsresistenter Besserwisser. Dieser unterschiedliche Ansatz zu weltweiten Festivals jeder Art ist im Jahr 2011 besonders sichtbar geworden. Corporate Media mit seinen unterschiedlichen Medien, Netzlösungen, Konzepten oder Tools ist an keiner Stelle, keiner ähnlichen Aufgabenstellung und keiner übereinstimmenden Distributionsform vergleichbar. Bewertbar sind nach objektivierten Prüffragen selbstverständlich handwerkliche Gewerke. Zum Verständnis etwa einer Auswahl von „Master-Excellencen“ wie die zahnmedizinische „Kommunikation der Zellen“, der „European Inventor Award 2011“, „BZgA Mach`s Mit: Fischen“, „Der Insider“, „Murphy`s Law“, „Porsche Identität“, „Orte der Repression in SBZ und DDR“, „R&D Management Training: The Impact of Decision Making“ oder „www.praktiker.de“ gehört zwingend die Kultur und Methodik der objektivierten differenzierten Bewertung. Öffentliche Adressierungen, etwa mit informatorischen Lernzielen, sind in den Clustern Corporate, Public und Science niemals vergleichbar. Kultur steht auch wieder für Respekt vor Rezipienten, für Datensicherheit, Offenheit, Verlässlichkeit und humanistische Wertigkeiten.
Diese Maßstäbe zu setzen und sich diesen Maßstäben zu stellen war auch 2011 die Besonderheit von Corporate Media. Eine besondere Weihnachtsüberraschung bekam der diesjährige Keynote-Sprecher Alexander Ammann (…die Folgen von Kommunikationskompetenz…). Als Preisträger „Master of Communication Europe“ fand der Geschäftsführer der Berliner Quintessenz Verlags-GmbH den Laudator Fred Oed. Oed, vormals TC Studios Ludwigsburg, heute Besitzer eines Brauhauses, hatte Ammann vor 33 Jahren als seine rechte Hand in die Branche geholt.

MasterMonitoring und Trends In den Trendanalysen und dem Jury-Bericht berichtete der Jury-Sprecher und Medienberater Jürgen Faust die Reflektionen des jurierenden Expertengremiums: Haben die Auftraggeber und Dienstleister zu viele Ziele und Zielgruppen auf einmal erfasst? Haben geplante Kommunikationswirkung oder begrenzte Budgets Medien und Dienstleistung bestimmt? Konnte das Medium und der Distributionskanal überhaupt die Adressaten ansprechen? Wurden die Wirkungsziele mit der spezifischen medialen Umsetzung erreicht? Aus Jury-Sicht befinden sich auch einige erste Adressen weiter in einem dynamischen Lern-Prozess. Noch profitieren meist einfallslose App-Entwickler von dem "iPad-Effekt", aber Auftraggeber werden kritischer. Bei Online & mobilen Lösungen hat man einen Trend noch nicht überall erfasst: Nutzer erwarten zunehmend das Hineinzoomen in das Detail 'reinzoomen' kann oder darf, ist es nicht mehr zeitgemäß bzw. widerspricht den aktuellen Erwartungen von Nutzern.

Trend 1: Der Boom des Health Care
Überdurchschnittlich viele Einreichungen kamen dieses Jahr aus dem Bereich Health Care. Waren die Jahre zuvor signifikant vom Automobilsektor dominiert, so hat sich dieses Gewicht in Richtung Life-Science verschoben. Ob Diagnostik, spezielle Therapieverfahren oder individualisierte Medizin – kein Thema scheint den Auftraggebern zu schwer, um es nicht in eine ansprechende filmische oder mediale Form gießen zu können. Besonders beeindruckt haben die atemberaubenden 3-D Animation, die an raumgreifender Realistik kaum zu übertreffen sind. Die Juroren werten diese Entwicklung als einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung von Corporate Media-Lösungen.

Trend 2: Der Trend zur Reduktion
Wer sich auf die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner der diesjährigen Einreichungen macht, kommt um diesen Begriff nicht herum: REDUKTION. Die Beschränkung aufs Wesentliche zieht sich wie ein roter Faden durch beinahe alle Filme und Medien. Was bedeutet: weniger Pathos, weniger Zeitaufwand, weniger Tränendrüse als die Jahre zuvor. Dem Genre tut das gut. Viele Filme wirkten konzentrierter, sachlicher - ja man ist fast geneigt zu sagen: weniger aggressiv. Deutlich steht die Kernaussage im Mittelpunkt. Auch auf der Tonspur ist dieses Ringen nach Verdichtung spürbar. Wenngleich bei manchen Musikeinspielungen noch Luft nach oben ist. Endgültig vorbei scheinen die Tage der hohlen Marketingfloskeln zu sein. Gott sei Dank, möchte man hinzufügen! Reduktionistische Tendenzen lassen sich selbst in den Filmideen finden; zum Beispiel, wenn statt aufwendiger Postproduktion einfache Legetricks mit comicartigen Strichzeichnungen oder kunstvoll arrangierte Fotografien zur Anwendung kommen. Diese auferlegte Beschränkung ist nicht nur eine Reminiszenz an längst vergangene Tage, als die Bilder laufen lernten, sondern eine Hommage an die Einfachheit. Dieser stets mit Finesse eingesetzte Retro-Look spiegelt möglicherweise die Sehsüchte nach Klarheit in einer immer komplexer werden Welt wieder. Die Juroren wurden davon überzeugt, dass auch eine einfache Idee - gekonnt umgesetzt - viel Charme entfalten kann.

Trend 3: Der Trend zur Authentizität
Dieser Trend ist nicht neu. Er hat sich lediglich fortgesetzt und verfestigt. In den letzten Jahren war der Shift in Richtung „mehr Glaubwürdigkeit“ bereits deutlich zu spüren. Dieses Jahr aber steht fest: Lösungen, die künstlich und aufgesetzt wirken, funktionieren nicht mehr. Werbung wird schlichtweg ausgeblendet, wenn sie zu laut oder impertinent ist. Sie landet ungesehen im Äther. Nicht anders ergeht es dem Unternehmensfilm. Das Dilemma für Auftraggeber liegt auf der Hand: Ist der Film zu allgemein, der Netzauftritt zu platt, fürchtet der Auftraggeber um seinen Nutzen - ist er zu werblich, hat er beim Zuschauer verloren. Endgültig vorbei ist die Zeit der auftrumpfenden Gesten und peinlich inszenierten O-Töne. Die Juroren konstatierten die Entwicklung zu mehr Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Trend 4: Der Trend zu mehr Bewegung
Das Urteil der Juroren: Es geht mit Tempo voran. Das zentrale Moment vieler Filme ist die Bewegung - innerliche wie äußerliche. Kreative nehmen die Bezeichnung des „Business Movie“ wörtlich und übersetzen ihre Botschaft in bewegende Momente, vor allem aber in bewegte Bilder. Auffallend deutlich hat sich die Bildsprache über die Jahre verfeinert. Die Kamera 2011 ist ständig in Bewegung. Sie fährt elegant durch Räume oder an Objekten vorbei, schwenkt, zoomt oder bezieht bewegende Lichteffekte mit ein. Alle Bewegungsmomente fließen durch eine geschickte Montage kunstvoll ineinander. Der Clou: die Kran- und Hubbewegung ist dieses Jahr besonders oft zu beobachten. Die feststehende Kamera und das langweile Sujet scheint ein Relikt vergangener Tage zu sein. Die Juroren ziehen daraus den Schluss, dass sich die Ansprüche und Sehgewohnheiten, signifikant geändert haben. Die Medien von Corporate -, Public - und Science Media müssen sich nicht verstecken. Filmisch haben die ersten Adressen Spielfilmniveau erreicht.

Trend 5: Der Trend zur DSLR-Technik
Die Aufnahmetechnik ist heute eine neue: Die DSLR-Technik, womit hochauflösende Fotokameras mit großen Chips gemeint sind, hat sich auf breiter Front durchgesetzt. Mit den filmenden Fotokameras, die sich mit Wechselobjektiven bestücken lassen, kann heute kostengünstiger produziert werden. Was letztlich bedeutet: viel Bild für wenig Geld. Nachdem auch die Beiträge innovativer Fernsehmagazine mit solchen Hybridkameras gedreht werden, scheint der Durchbruch dieser Technik kaum verwunderlich. Zudem bietet die Mini-Kamera mit der Full-HD-Auflösung eine bestechende Qualität. Aber: Konzeptionelle Schwächen lässt der Zuschauer noch durchgehen - aber keine dilettantischen Bilder.

Das Opening 24. Corporate Media 2012 – The European Masterclass beginnt im April 2012. Online-Anmeldungen sind ab Jahresbeginn 2012 möglich. Informationen – Bilder – Filme sind abrufbar unter www.corporate-media-masteraward.com.
Quelle: Medienreport 02.12.2011 Rolf G. Lehmann – Medienreport Verlags-GmbH, European Masterclass Community, Hegnacher Str. 30, D-71336 Waiblingen, Tel. +49 (0)7151-23331, Fax +49 (0)7151-23338, www.medienreport.de, www.corporate-media-masteraward.com, info@medienreport.de.

28. Januar 2011

Corporate Media „Europe“ – Das Relevanz-Profil im International Guide der Festivals Nach einer Analyse des neuesten dreisprachigen International Guide Film – Video – Festivals 2011 (Hrsg. Wolfgang Samlowski, www.vistas.de) werden europäischen Entscheidern aus Wirtschaft und Medienwirtschaft wichtige Entscheidungsargumente angeboten, welche Bewertungs-Kompetenzen sie erwarten dürfen und welche Medienlösungen sie besser von medialen Warmduschern bewerten lassen sollten. Corporate Media gehört hier von Anfang an zu den Qualitäts-Schrittmachern. Konzeptionelle Innovationen, Hardware und komplexe Medien-Lösungen unterliegen bereits im dritten Jahrzehnt einer Präsentationspflicht. Zur Qualifizierung von Auftraggebern und Dienstleistern gehören ebenso lange die Master- und Trendmonitorings.

Der Guide – in den man sich nicht einkaufen kann und der den heutigen unbeeinflussten Informationsstand der medialen Wettbewerbsrealität abbildet – listet in der 18. Ausgabe 472 anerkannte internationale Festivals, Foren sowie diverse Wettbewerbe über Film-Medien hinaus. Viele davon erhalten Unterstützung von Interessengruppen, Städten oder Ländern.
Zu den autonomen Wettbewerben, die zwar Unterstützungen und Mitträger ermöglichen aber jede Einflussnahme untersagen, zählt Corporate Media.
Das internationale Relevanz-Profil gibt Auskunft, für welche Themen der unabhängige Meisterwettbewerb Corporate Media steht und wie viele weltweite andere Optionen es gibt. Medien- und Filmbewertungen zu unterschiedlichen Nomenklaturen gibt es beispielsweise in Abu Dhabi, Adelaide, Buenos Aires, Chicago, Eriwan, Hanoi, Hollywood, Istanbul, Jerusalem, Kiew, Montreal, Moskau, Las Vegas, New York, Sao Paolo, Seoul, Sydney, Tokio, Vancouver – und Tegernsee (Festival der Bergfilme). Obwohl die sonst bekannten und berücksichtigten Detaildaten diesmal nicht in die Beschreibung flossen, ist folgendes Corporate Media-Profil im weltweiten Kontext zu erfahren:

Lesebeispiel „Wirtschaft“: Corporate Media – The European Masterclass, Stuttgart, ist im Segment ‚Wirtschaft’ gemeinsam gelistet mit „Tourismusfilm TOURA D’OR“, Berlin; Werbefilm LIONS, Cannes; Werbefilm „Mobius“, Chicago; und mit „International Film und TV-Festival“, New York/Las Vegas. Corporate Media ist unter den Wettbewerben und Festivals die einzige weltweite Veranstaltung der Guide-Listung mit rankingfreien individuellen Qualitätsanalysen aufgrund objektivierter Bewertungsgrundlagen. Außereuropäische Einreicher müssen sich an den europäischen Corporate Media-Standards messen lassen. Ohne Bewertung von individueller Größe und Güte anderer Wettbewerbe: Wer für anspruchsvolle, einflussfreie medial gestützte Wirtschaftskommunikation ein Controlling-Verfahren sucht, kommt an Corporate Media nicht vorbei – wenn er mit einer gewissen Bescheidenheit leben kann.
Corporate Media ist trotz europäischer Begrenzung in der Listung weiterhin die weltweit einzige wirtschaftsbezogene medienübergreifende Veranstaltung. Plagiatoren und Trittbrettfahrer sind im International Guide mit ihren Veranstaltungen bisher ebenso wenig gelistet wie lokale „Wirtschaftsfilmfestivals“. Meister und Kenner mit Authentizitäts- und Kompetenzanspruch wissen um den Unterschied von Menge und Qualität. Die 23. Corporate Media beginnt ihr Opening 2011 mit dem Jahresthema „development of culture in european communication”. Die neuen Termine und Planungsdaten sind abzurufen unter www.corporate-media-masteraward.com.
Quelle: Corporate Media - The European Masterclass c/o Medienreport Verlags-GmbH, Hegnacher Str. 30, D-71336 Waiblingen, Tel. +49 (0)7151-23331, Fax +49 (0)7151-23338, www.corporate-media-masteraward.com, info@corporate-media-masteraward.com.