Die Jury-Mitglieder als Meisterprüfer

Für die Jury nominiert werden Medienberater, Medienexperten sowie Entscheider und Verantwortliche aus Wirtschaft, Medienwirtschaft, Medienwissenschaft und Qualifikation sowie Medientechnik mit mindestens zehnjähriger Tätigkeit in leitender Funktion. Die Jurorenzusammenstellung verfolgt die Idee der kompatiblen Kompetenzmischung von Juroren-Experten ohne Dominanzen ausgewählter Verkehrs- und Berufsbereiche.

Die Jury-Tätigkeit ist ehrenamtlich. Die nachstehenden Juroren sind wiederholt nominierte Experten, die bis über 20 Jahre an den Jurierungen teilnahmen. Neu nominierte Juroren (siehe Ausschreibungen) können ab dem 2. Jahr in den Expertenstamm nachgetragen werden, „Springer“ ab dem 3. Jahr. Stand: 20.08.2016.

  • Martin Brandes, Leiter Technische Berufsausbildung FRA, Lufthansa Technical Training GmbH, Frankfurt
  • Prof. Dr. Martin Engstler, Fachbereichsleiter Wirtschaftsinformatik und digitale Medien, Hochschule der Medien, Stuttgart
  • Dipl. Päd. Jürgen Faust, Faust-Medien, Medienpädagoge, Bad Schwalbach
  • Joachim Fischbach, Medienberatung, Göttingen
  • Dieter Gehrlicher, Abteilungsleiter FS-Produktions- und Sendestudios SWR, Stuttgart
  • Franz Goetschel, Kommunikationsberater und Produzent, Syntonics AG für Kommunikation, Basel
  • Dr. Uwe Haass, Consulter Cognition for Technical Systems, München
  • Mathias Hajek, M.A., Medienconsulting, Düsseldorf
  • Detlef Hanke, Consulter Kommunikation & Medien, Bremen
  • Dipl. Ing. Dipl. Des. Michael E. Hümmer, Dozent und Medienberater, Bonn
  • Dipl. Ing. Rolf-Dieter Klein, MultiMediaStudio, München
  • Kiki Koch, M.A., Dozentin, Beratung Medien, Kultur, Kommunikation, München
  • Wolfgang Lanzenberger, M.A., Leiter Regie ProSiebenSat.1 Produktion, München
  • Dr. Jens Uwe Martens, Unternehmensberater Medien Bildung IWL, München
  • Achim Marx, Produzent, GF Fingado GmbH Film Video Multimedia, Mannheim
  • Dr. Werner Müller, GF Fachverband der Film- und Musikindustrie Österreichs, Wien
  • Siegfried Nestle, MPR Medien Planung & Realisation, Hochdorf
  • Prof. Dr. Helmut M. Niegemann, Dozent, Consulting Lernen und Neue Medien, Kaiserslautern
  • Dr. Boris Penth, Regisseur, Hamburg
  • Emmanuel Poutot-Nojaroff, Head of Audiovisual Communication, Airbus Group, EADS European Aeronautic and Space Company, Ottobrunn
  • Susanne Pretsch, GF Jane Fox Werbeagentur, Stuttgart
  • Günther Raupp, BFF, Geschäftsführer Raupp Design, Murr
  • Guido Redlich, gr_consult & orange hills.de, München
  • Michael Rocker, GF/Marketing, Managing-Director hmmh AG, Bremen
  • Dr. Ruth Rosenberger, Wissenschaftliche Leiterin Online-Redaktion, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  • Richard Schöps, Produzent Film - Fernsehen, Hamburg
  • Dipl. pol. Kirsten Schumacher, GF/Management, Tauberbischofsheim
  • Thomas Steffen, Leiter Zentr. Presse/Konzernkommunikation DSW21, Dozent, Dortmund
  • Wolfgang Stillger, Vertriebsleitung, CommTec GmbH, Uhingen/Frankfurt
  • Armin Vetter, Studiengangsleiter Medien/Film/AV, Media GmbH, Stuttgart

Die Namen und die Herkunft von „Springer“-Juroren sind in den Jahresausschreibungen aufgeführt.

Die langjährigen, bis zu vier Jahrzehnte mitwirkenden Juroren und Experten, die aus beruflichen, gesundheitlichen oder Altersgründen oder Versterben ausgeschieden sind, gedenkt, ehrt und benennt der Veranstalter namentlich

mit Erhardt von Ammon (Medienberater), Dipl. Psych. Werner von Appeldorn (Kameramann, Autor, Dozent), Dipl. Ing. Egbert Gerauer (Marketing Consulting Prof. Media), Klaus Hirsch, (Corporate Media Inhouse), Wolfgang Jo Huschert (Produzent, Vors. Bundesverband Dt. Film- und AV-Produzenten e.V.), Dipl. Ing. Rolf von Kaldenberg (International Television Consultant), Rainer Karnowski (Head of AV, EADS; DC) Klaus Koch (Journalist und Medienberater), Dr. Wolfgang Neumann-Bechstein (Medienkonzepte & Regie ZDF), Prof. Dr. Elmar A. Peterlunger (Geschäftsführer Filmindustrieverband Österreich), Dipl.-Ing. (FH) Hans-Georg Seiler (Consultant Corporate Media), Manfred Sorn (Leiter Fernsehen Technik SWR), Prof. Karl Tetzner (Dozent, Präsident UIPRE), Roland Waech (Produzent).

Die Juryorganisation hat Rolf G. Lehmann, Geschäftsführer Medienreport Verlags-GmbH – Medienberatung und der Fördergemeinschaft Audiovisual Communication, Waiblingen. Jeder Einfluss durch Veranstalter, Schirmherren, Allianzpartner und mittragende Medienverbände der FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication auf Bewertungen ist ausgeschlossen.

Media-Research - Jury-Grundlagen

Individuelle objektivierte Qualitätsanalysen für Mediencontrolling

Alle Wettbewerbsbeteiligten sind hinsichtlich der Projektdaten und der Bewertungen zur Vertraulichkeit verpflichtet. Eine weitergehende Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich inhaltlicher Daten und/oder öffentlicher Vorführungen oder Pre-Tests oder vertraulicher Lösungen sowie eine Individual-Jurierung auf der Basis von fünf Juroren und einem „Springer“ können vereinbart werden. Sittenwidrige Lösungen oder Lösungen, die europäischen Gesetzgebungen widersprechen werden nicht zur Bewertung angenommen.

Corporate Media setzt bis zu drei Fachjurys ein. Den Jurys steht ein Jury-Sprecher mit Dispositionsrecht vor. Nach Werner van Appeldorn, Prof. Dr. Helmut M. Niegemann, Egbert Gerauer, Richard Schöps und Michael Hümmer übt diese Aufgabe Jürgen Faust aus.

Bewertet wird mit individuell-fachgebundenen objektivierten Bewertungsbögen. Die Jury-Regeln sehen nach Briefingabschluss prinzipiell den Beginn der Bewertung und keine vor- oder nachdiskutierende Meinungsbildung vor. Eine Nachkorrektur bewerteter Bögen ist nach Bewertung und Abgabe an die administrative Betreuung nicht mehr möglich. Jeder Bewertungsbogen muss komplett ausgefüllt werden und enthält pro Bogen bis zu 12 Bewertungsfragen mit bis zu jeweils 13 zu vergebenden Bewertungspunkten. Das Jury-Summenergebnis bildet die Basis der jeweiligen individuellen Qualitätsanalyse. Innovationen, Tools, Geräte und komplexe mediengestützte Kommunikationskonzepte sind präsentationspflichtig. Der individuelle Prüfzeitrahmen beträgt 20 – 40 Minuten/Beitrag. Individualauftragsprüfungen und Pre-Tests haben eine vielfache Analysedauer.

Auszeichnungen von Bestleistungen werden ausschließlich von der höchsten Bewertungspunktzahl abgeleitet. Ein 2. Platz oder eine Jury-Entscheidung der best-off-Vergabe ist grundsätzlich ausgeschlossen. Die Jury hat das Recht, eine Sonderauszeichnung zu empfehlen. Ausgeschlossen sind rankingähnliche Bewertungsvergleiche mit Lösungen identischer Kategorien. Corporate Media ist ein Leistungswettbewerb mit Soll-/Ist-Zielvergleichen. Auszeichnungen erhalten nur Beiträge, die das jeweilige Leistungslevel „hoher Standard“, „Award of Master“ oder „Master of excellence“ überschritten haben. Mitträger, Schirmherren, Partner und Jury-Organisation von Corporate Media sind von der Bewertung ausgeschlossen. Das Ergebnis des Mediencontrolling-Verfahrens wird als vertrauliche individuelle Stärken- und Schwächenanalyse mitgeteilt, die ausschließlich der Einreicher erhält.

Die internationalen Grundlagen und Definitionen Corporate -, Public - und Science - Media (Purpose Information) wurden von Rolf G. Lehmann entwickelt und als Gattungsbegriff international zugelassen. Plagiatsveranstaltungen und Wettbewerbe haben keine Autorisierung. Zu jedem der bisher 5.000 geprüften Medienexponate wurde eine Qualitätsanalyse ausgegeben.